Ich habe gerade einen virtuellen Server von Hosteurope zu Linode umgezogen, da bei HE alles äußerst zäh geworden war. Eine Python-WebApp war unbenutzbar, weil selbst das Zusammenbauen simplester Views bei jedem Request über 500ms gedauert hat!
Bei Linode hingegen flutscht wieder alles sehr schön und das, obwohl die Netzwerk-RTT ca. 10-15ms höher ist (ist halt London statt Köln).
Bonnie bestätigt dann auch auf die Schnelle: 10facher IO-Durchsatz, 4½fache IOps – und das bei vergleichbarem Preis.
Ich bin ja enorm froh, dass es mit CalDAV endlich einen Standard gibt, der sich mittlerweile überall durchgesetzt, aber an muss schon ziemlich hartgesotten sein, um iCalendar in WebDAV in XML in HTTP zu packen! Kein Wunder, dass Google Tasks immer noch nicht über die Google-Calendar-CalDAV-Schnitstelle synchronisiert werden kann.
In obigem Beispiel ist auch ziemlich geil, wie bei der Abfrage die verschiedenen Filter ineinander verschachtelt werden, obwohl nach einem unique identifier gefragt wird.
“ Sie haben uns außerhalb unserer Betriebszeiten angewählt. ”
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Fazit: Die Spec von VP8 ist etwas schlechter als H.264; die aktuelle Implementierung ist schlechter, als sie sein könnte; es gibt weiterhin patentrechtliche Bedenken, aber auch viel Hoffnung für web>m.
(Google hat gestern den VP8-Codec, den sie mit On2 gekauft hatten, offen gelegt und Patches für ffmpeg, Firefox und Chrome bereitgestellt und ist dabei YouTube umzubauen, damit alle Videos in diesem Codec zur Verfügung stehen. Damit könnte man YouTube & Co. demnächst ohne Flashplugin sauber nutzen.)